BPU - Bürgernahe Politik Uster

Paul Stopper

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P. Stopper
Geboren am: 3. November 1946, Uster (ZH)
Heimat: Wohnhaft in Uster seit der Geburt
Zivilstand: Verheiratet mit Marlies Weder seit 1974, zwei Kinder und fünf Enkelkinder
Ausbildung: Diplom an der ETH Zürich (Dipl. Bauing. ETH / Verkehrsplaner), 1974
1974 – 1997: Stadtplanungsamt der Stadt Zürich
1997 - 2000: Tiefbauamt ZH, Projektleiter ÖV
2003 - 2012: Projektleiter ÖV beim Kanton GR
2012: Pensionierung
Motto: Umweltschutz als Motor für die Förderung des ÖV
Politik: Kantonsrat ZH von 1979 bis 1991, Gemeinderat Uster 1974 bis 2002 und wieder ab 2014
Berufliche Erfolge:
Planungen in Zürich, die Paul Stopper massgeblich mitgeprägt hat:
- Erste Projektskizze für Stadtbahn Glatttalbahn im Stadtplanungsamt Zürich (1990-95), umgesetzt und in Betrieb 2010.
- Erste Pläne zur Machbarkeit des zweiten Durchgangsbahnhofes in Zürich (Paul Stopper gilt als einer der „Väter“ dieses Bauwerkes).

Durch Paul Stopper initiierte (und ausgeführte) Projekte (mitbearbeitete Projekte):
- Doppelspur SBB-Glattallinie Wallisellen – Uster 1985 (Volksinitiative Pro Glattallinie 1976)
- S-Bahn-Haltestelle «Hardbrücke» (Erste Etappe: 1981, zweite Etappe: 1990)
- Verlängerung Sihltalbahn Zürich Üetlibergbahn (SZU) Selnau – Hauptbahnhof (1990), inkl. neuer Haltestellen «Saalsporthalle» (heute «Sihl-City»)
- einer der «Väter» der Zürcher S-Bahn
- Projektleiter zweiter SBB-Durchgangsbahnhof in Zürich, 1997-2000 (in Betrieb seit 2015)

2003 – 2012 beim Kanton Graubünden, Projektleiter ÖV:
- Erste grenzüberschreitende PostAuto-Linie Zernez – Ofenpass – Val Müstair – Mals, (Südtirol)
- Anbindung Oberengadin an Mailand über Bernina – Tirano und PostAuto Bergell – Chiavenna – (Bahn) Mailand. Gemeinsames Projekt mit Trenitalia (Trenord).
- Halbstundentakt IC Basel – Zürich – Chur mit Anschluss ½ h Takt RhB.
- Verbesserung Bahnverbindungen Chur – Bodensee – Süddeutschland (Chur-Bregenz –Lindau – München und Ulm

Ehrenamtliche Tätigkeiten:
- Präsident der Gesellschaft für Natur- und Vogelschutz Uster (GNVU)
- Seit der Gründung des VCS-Sektion Zürich im Vorstand
- 12 Jahre Mitglied des VCS-Schweiz (Zentralvorstand) 2002 – 2014 (Rücktritt infolge Amtszeitbeschränkung)
- Langjähriges Vorstandsmitglied der Zürcher Vereinigung für Heimatschutz, des Zürcher Vogelschutzes und bei aqua viva (ehemals Rheinaubund)
- Regionalleiter Zürich der Stiftung «archicultura» (Stiftung für Orts- und Landschaftsbildpflege)
- Verfasser der Studie „Alpenrheinbahn“ (2003), „Bodensee-S-Bahn“ (2006), Trambahn Liechtenstein (2002), etc.
- Fachberater der «Initiative Bodensee-S-Bahn», seit 2002
- Fachberater bei der Autonomen Provinz Südtirol, Bozen